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    Eggs Flags

    • acting
    • announcement
    • improv
    • theater

    Leider etwas kurzfristig eine Ankündigung! spiele ich im WERK Impro-Theater:

    Impro-Gruppe eggs-flags

    Flyer
    Zeit
    Ort
    Das Werk, Neulerchenfelder Straße 6-8, 1160 Wien (U6 Josefstädter Straße)
    Preis
    mit Reservierung: 5 €/7 €
    ohne Reservierung: 6 €/8 €
    Reservierungensind unter der E-Mail-Adresse auf dem Flyer möglich!

    Ich und meine Impro-Kollegas freuen uns über zahlreiche Besucher!

    Habemus Papam

    • cinema
    • film
    • opinion
    • review

    Nach 2 Jahren Unterbrechung konnte ich zwischen Weihnachten und Silvester wieder mit Katrin die Tradition fortführen, dass wir uns einen Kinofilm im Cinema Paradiso in St. Pölten ansehen; Katrin ließ ihre Tochter für ein paar Stunden bei ihren Eltern. Am sahen wir uns im neuen Saal 3 Habemus Papam des italienischen Regisseurs Nanni Morettian.

    Der Film beginnt mit dem Begräbnis des (vorigen) Papstes und dem daraufhin folgenden Konklave der Kardinäle aus aller Welt um einen neuen Papst zu wählen. Nach wenigen Wahlvorgängen steht der überraschende "Sieger" fest: Kardinal Melville, ein Außenseiter, mit dem niemand gerechnet hätte. Am wenigsten er selbst. Kurz bevor er als neuer Papst vor die versammelten Schäfchen am Petersplatz tritt, packt ihn allerdings die Angst und er läuft davon. Er fühlt sich überfordert und dem Amt absolut nicht gewachsen. Die anderen Kardinäle und Bediensteten des Vatikans erkennen bald, dass Melville professionelle Hilfe braucht — sie holen einen Psychologen herbei (gespielt von Moretti selbst), der den neuen Papst therapieren soll. Dies entpuppt sich allerdings als äußert schwierig, wenn 20 Kardinäle während der Therapie mithören und man gewisse persönliche und private Themen nicht ansprechen darf.

    Nach dem Besuch bei der Ex-Frau des Psychologen (ebenfalls eine Psychologin), büxt der neue noch nicht ganz offizielle Papst (keiner außerhalb des Vatikans weiß, wer nun wirklich gewählt wurde) einfach aus und taucht in Rom unter.

    Der Film war sehr kurzweilig. Die Story ist nicht sehr komplex, unerwartete Wendungen im Plot sind auch nicht vorhanden. Brachialhumor oder auch nur leiseste Kritik irgendeiner Form an der katholischen Kirche sucht man ebenfalls vergeblich. Teilweise werden Handlungsstränge geöffnet, die dann aber nicht abgeschlossen werden (z.B. die Beziehung Melvilles zum Theater); somit stellt der Film mehr Fragen als er Antworten gibt. Habemus Papam lebt vor allem von den Schauspielern, allen voran natürlich dem Hauptdarsteller Michel Piccoli. Er stellt den vollkommen überforderten, aber tief innen drin herzensguten Kardinal/Papst sehr menschlich und liebenswürdig dar.

    Ob die Darstellung des Konklaves und des Prozederes im Vatikanstaat vollkommen korrekt ist, vermag ich nicht zu sagen. Falls es jedoch so ist, deckt der Film auch hier ein paar Wissenslücken ab.

    Wer leichtes verträumtes Kino mag, der wird an Habemus Papam seinen Gefallen finden. Wer Kirchenkritik oder eine Komödie erwartet, wird definitiv enttäuscht werden. Auf einer Skala von 1 bis 10 bekommt dieser Film ****** 6 Kardinalshüte.

    Rauchen

    • opinion
    • tobacco

    Klarstellung: ich bin Nichtraucher und habe — abgesehen von insgesamt höchstens 10 Zügen die ich im Laufe meines Lebens probiert habe — nie geraucht. Trotzdem bin ich kein radikaler Nichtraucher: meine Mutter hat immer geraucht, somit bin ich als Passivraucher aufgewachsen. Es hat mich nie sonderlich gestört, wenn jemand im Gasthaus neben mir raucht; wenn es manchmal doch zuviel wird, habe ich entweder die Person gebeten, in die andere Richtung zu rauchen, das Rauchen einzustellen oder ich habe mich einfach einen Meter weiter weg gesetzt. Ich werde sicher niemals rauchen; es schmeckt mir nicht, ich bekomme Hustenanfälle und es ist Geld- und Zeitverschwendung. Trotzdem bin ich tolerant und sage, dass ein Mensch das Recht hat zu rauchen, wenn er möchte. Ich gestehe den Menschen ihre Süchte (welche das auch immer sind) zu, denn jeder ist seines eigenen Glückes (und seiner eigenen Gesundheit) Schmied.

    In Österreich haben wir ein neues, sehr strenges, Raucher- bzw. Nichtraucherschutzgesetz. Grundsätzlich finde ich das ja gut, wenn der Staat dabei hilft, dass seine Bewohner gesünder leben (liegt ja auch im Interesse des Staates). Jedoch haben diese neuen gesetzlichen Bestimmungen ihre Tücken: beispielsweise müssen gastronomische Betriebe im Vergleich zum Raucher- einen größeren Nichtraucherbereich anbieten. Ausnahmen gibt es nur, wenn das Lokal sehr klein ist oder bei speziellen Sondergenehmigungen.

    Mir ist zum Beispiel ein Fall bekannt, in dem ein Wiener Gasthausbesitzer eines seiner Lokale — weil es ihm bautechnisch nicht möglich war, das Lokal so umzugestalten, um diese gesetzlichen Bedinungen zu erfüllen — zusperren musste.

    Mir selbst wurde (zumindest indirekt) ebenfalls von diesem Gesetz bereits Schaden zugefügt: meine Pradler-Theatergruppe musste deshalb eine Aufführung wenige Tage vorher absagen. Das kam so: der 1. Stock im Centimeter in Gersthof, welchen wir bespielen, ist der offizielle Nichtraucherbereich. Normalerweise sitzt dort niemand oben, die meisten Gäste sitzen sowieso unten im Raucherbereich. Wenn wir dort oben aber unsere Kulissen aufbauen und Sessel für das Publikum aufstellen, verringert sich der verfügbare Platz für Nichtraucher; es gibt im Lokal dann mehr Raucher- als Nichtrauchersitzplätze, was laut dem neuen Gesetz illegal ist und für den Lokalbesitzer und in zweiter Linie wohl für unsere Theatergruppe ziemlich hohe Strafzahlungen nach sich zieht. Somit ist es uns aufgrund dieses Gesetzes nicht mehr möglich, im Centimeter in Gersthof zu spielen (wo wir jahrelang gespielt haben).

    Eine aktuelle Absurdität ist die Anzeige gegen die neue Westbahn-Gesellschaft, welche in ihren Zügen "Raucher-Lounges" anbietet. Züge sind ein öffentliches Verkehrsmittel (wo ein absolutes Rauchverbot herrscht), also müssten die Raucher-Lounges entfernt werden. Soweit ich weiß, schöpft die Westbahn gerade alle juristischen Mittel gegen diese Bestimmung ein. Ich bin inzwischen 4 mal mit der Westbahn gefahren und die Raucher haben mich nicht gestört.

    Obwohl ich Nichtraucher bin, finde ich dieses Gesetz eine Fehlentwicklung. Es bietet den Nichtrauchern nur sehr wenig Verbesserung (sie werden trotzdem im Lokal lieber gesellig mit den Rauchern zusammensitzen) und hat offenbar bei einigen österreichischen Betrieben nur für mehr (finanziellen) Ärger als Nutzen gesorgt. Es wäre zu wünschen, dass es gekippt wird, aber derzeit befürchte ich, dass diese drakonische Anti-Raucher-Politik in Österreich nur noch stärker wird. Oder ganz salopp gesagt: das Gesetz nervt! Sogar Nichtraucher!

    Scoville

    • food
    • idle

    Heute Nacht (etwa kurz nach ) kam ich mal wieder an meinem Stamm-Würstelstand neben der U6-Station Währinger Straße-Volksoper vorbei, an der ich mir in der Vergangenheit des öfteren einen Bosna zwecks Stillen des nächtlichen Hungers gekauft hatte. Seit einigen Wochen bieten sie dort Bosna und Berliner Curry-Wurst extra scharf an, mit verschiedenen Stufen der Schärfe. Die beiden schärfsten Angebote haben die Beinamen "Amoklauf" (200.000 Scoville) und "Todesstrafe" (1.000.000 Scoville). Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass keinerlei Haftung für eventuelle Schäden übernommen wird. Immerhin ist das AKH nur eine U-Bahnstation entfernt. Zum Löschen wird außerdem ein Glas Milch um 70€¢ angeboten. Angeblich musste ein Kunde beim Modell "Todesstrafe" wirklich schon zum AKH laufen, weil er sich versehentlich mit "scharfen Fingern" die Augen ausgewischt hatte.

    Ich konnte der spontanen Versuchung nicht widerstehen und bestellte mir einen Bosna Modell "Amoklauf". Es war nicht einfach, ihn zu verzehren, da zwischendurch immer wieder die Schärfe in großen Schüben durchbrach. Außerdem musste ich mir kontinuierlich Tränen und Rotz mit einer beträchtlichen Menge Servietten wegwischen. Andererseits musste ich aufpassen, mit meinen von der Schärfe getränkten Händen (bzw. indirekt den Servietten) nicht meine Augen oder Nasenschleimhäute zu berühren. Letztendlich war ich siegreich und gönnte mir zum Entschärfen ein Glas Milch.

    Lustigerweise hatte ich 2 Wochen zuvor bei der Pradler-Weihnachtsfeier in einem chinesischen Restaurant schon ein extra-scharfes Gericht bestellt, in dem einige sehr kleine Chili-Schoten versteckt waren. Damals kam ich doch tatsächlich auf die wahnsinnige Idee, in eine von diesen hineinzubeißen, sie genüsslich zu Zerkauen und Runterzuschlucken. Oh, wie habe ich das bereut! Ich musste meine Mahlzeit für 10 Minuten unterbrechen; mir wurde extrem heiß und es stellte sich fast ein leichter Rauschzustand ein, vergleichbar zu Alkohol. Das war wohl das Schärfste, was ich bis jetzt gegessen habe.

    Mit der Scoville-Skala bin ich leider nicht sehr vertraut, aber wenn der Bosna heute Nacht 200.000 Scoville hatte und das Maximum bei dem Würstelstand 1.000.000 Scoville beträgt (was offenbar wirklich für manche Menschen gefährlich sein kann), dann würde ich mal um den Daumen peilen, dass die Schoten beim Chinesen etwa 400.000 bis 600.000 Scoville ausmachten.

    Mal schauen, inwieweit ich meine Veträglichkeit von Schärfe in Zukunft noch trainieren werde.

    Double Dip

    • food
    • nostalgia
    Die Verpackung sieht heute ein wenig moderner aus als damals

    Vor ein paar Wochen habe ich in einem Geschäft in der Millennium City Double Dip wiederentdeckt. Das habe ich schon mindestens 15 Jahre lang nicht mehr gegessen. Hätte nie gedacht, dass ich das nochmal irgendwo sehe. Natürlich habe ich mir gleich eine Packung gekauft; mit der Konsumation habe ich allerdings bis heute gewartet, ich wollte den Moment genießen.

    Ein Brausestangerl, welches man ableckt und dann abwechselnd in 2 Kammern Brausepulver mit den Geschmacksrichtungen Orange und Kirsche taucht. Die Erinnerung! Der süße leckere Kirschgeschmack. Awesome! Der säuerliche fruchtige Orangengeschmack. Tasty! Double Dip habe ich mir als Kind sehr oft im Parkbad in Wilhelmsburg gekauft. Die Nostalgie! Ach, ich liebe es. Und zufälligerweise führt der Süßigkeitenladen bei mir um die Ecke ebenfalls Double Dip. Herrlich! Für besondere Momente wird es jetzt immer eine Packung geben.

    Träume

    • dream
    • myself

    Man träumt jede Nacht mehrmals. Erinnern kann man sich normalerweise, wenn überhaupt, nur an den Traum, aus dem man gerade aufgewacht ist. Meiner Erfahrung nach ist die Erinnerung an den Traum intensiver, je abrupter man daraus aufwacht, was somit meistens bei Träumen passiert, die sehr intensive Gefühle auslösen beziehungsweise den Träumer erschrecken (Alpträume). Träumen hat mich schon immer sehr fasziniert, denn es ist eine mysteriöse Eigenschaft des Gehirns von höheren Lebewesen, von der man bis heute nicht vollständig weiß, wofür sie wirklich gut ist.

    Ich habe in meinem Leben schon einige sehr schöne und intensive, aber auch schreckliche Alpträume gehabt. Zum Beispiel hab ich irgendwann im Alter von 16 bis 18 Jahren in zeitlich relativ kurzen Abständen (müssten ein paar Wochen gewesen sein) 2 Träume gehabt, in denen ich fliegen konnte. Im ersten konnte ich durch die Kraft meiner Gedanken meinen Körper vom Boden abheben lassen, woraufhin ich wie Superman durch die Lüfte geflogen bin. Im zweiten Traum hatte ich die Fähigkeit, mich im Sprung von der Luft abstoßen zu können, wodurch ich praktisch ebenfalls fliegen konnte (etwas mühsamer und fehleranfälliger, aber ich blieb minutenlang in der Luft). Beim Aufwachen aus diesen beiden Träumen war ich jeweils immer sehr enttäuscht, dass dies nicht die Realität war. Besonders der erste Traum war einfach unbeschreiblich schön.

    Als Kind hatte ich öfter mal Alpträume, aus denen ich oft ruckartig aufgewacht bin. Einen der schlimmsten Alpträume hatte ich, als ich etwa 9 Jahre alt war. Es war wohl eine Verarbeitung eines Unfalls, der mir im wahren Leben kurz zuvor passiert war. Ich war im Traum auf einem Balkon mit verschlossenem Zugang zur Wohnung und ohne Geländer. Der Balkon neigte sich langsam immer mehr nach unten, bis ich mich schließlich auf den kalten glatten Steinbodenplatten nicht mehr halten konnte und in die Tiefe stürzte. Beim Aufprall wachte ich auf. Ich glaube, ich habe nach dem Aufwachen sogar geweint und konnte tagelang nicht gut schlafen.

    Anfang dieser Woche hatte ich zwei sehr interessante Träume. In der Nacht von Sonntag auf Montag träumte ich, dass die Festplatte meines Computers eingegangen sei. Alle meine Daten die ich mein halbes Leben produziert und zusammengetragen hatte, waren unwiederbringlich verloren! Meine Reaktion im Traum auf dieses Ereignis war so einschüchternd, dass ich mir noch am selben Tag eine externe Festplatte mit 500GB als Backup-Medium gekauft habe.

    In der darauffolgenden Nacht von Montag auf Dienstag hatte ich einen sehr kurzen aber unglaublich realen und intensiven Traum. Eigentlich fast ein Alptraum, aber irgendwie auch doch nicht. Lediglich die letzten paar Sekunden des Traumes sind mir im Gedächtnis geblieben: ich saß mit einem Asiaten an einem Tisch, der mir ein großes Geheimnis über die gesamte Welt mitgeteilt hatte, ungefähr so etwas wie die Beweise und Hintergründe für eine ultimative Weltverschwörung. Als er mit seinen Ausführungen fertig war, lächelte er mich leicht an und rutschte mit seinem Stuhl zurück. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich durch mein Mitwissen plötzlich eine große Gefahr für die Verschwörer sein würde und realisierte, dass ich jetzt sterben müsste. Hinter mir hörte ich ein Geräusch und noch bevor ich meinen Kopf umdrehen konnte, um es zu ergründen, löste sich ein Schuss. Die Kugel drang in meinen Hinterkopf ein und in Zeitlupe flog ich zu Boden. Mein Leben raste nicht im Zeitraffer an mir vorbei, wie man das so oft hört, aber es wurde dafür auf einmal alles irrelevant. Ich akzeptierte meinen Tod, da ich daran jetzt eh nichts mehr ändern konnte. Im Gegenteil, ich freute mich sogar, denn jetzt käme ein vollkommen neues Abenteuer auf meine Existenz zu. Von rechts sah ich ein immer intenstiver werdendes helles Licht...

    Jedoch wachte ich in diesem Moment auf und erkannte meine Lebendigkeit. Noch mal Glück gehabt, das Abenteuer Tod muss also noch etwas länger warten. Ich weiß nicht, ob Traumdeutung nicht einfach nur Quacksalberei ist, aber eine Bekannte meinte gestern zu mir, wenn man von seinem Tod träumt, dann kündige das große Veränderungen im Leben an. Nun gut, das werden wir ja sehen.

    Webers Knechte im Herbst

    • acting
    • announcement
    • improv
    • theater

    Und noch eine Theater-affine Ankündigung! Ich habe in Kürze mit meiner aktuellen Impro-Theatergruppe 2 Auftritte:

    Webers Knechte – Ohne Netz und doppelten Boden

    Plakat
    Zeit
    Ort
    Theater Experiment am Liechtenwerd, Liechtensteinstraße 132, 1090 Wien (U6 Nußdorfer Straße)
    Preis
    Einheits-Eintrittspreis: 10 €
    Angeblich sind freie Plätze nur mehr für Montag vorhanden – Reservierungen unter der auf dem Plakat angegebenen E-Mail-Adresse sind somit dringend empfohlen!

    Ich und meine Kollegen freuen uns über zahlreiche Besucher!

    Mimamusch 2011

    • acting
    • announcement
    • theater

    Es ist leider schon ein bisschen spät mit dieser Ankündigung, denn wir haben bis jetzt schon zweimal gespielt; nichtsdestotrotz lade ich alle Schauspielinteressierten herzlich ein zu Mimamusch, dem skurrilen Strategietheater. Wir spielen noch an allen verbleibenden Wochenenden des Oktobers mit unserem Stück:

    Die ungeschützte Privatsphäre

    Promotion
    Darsteller
    Corinna Pumm als Dr. Felicitas Gruber
    Marcus Hauser als Bernhard Rauch
    Text & Regie
    Daniela Stockinger
    Verbleibende Spieltermine

    Über einen, der auszog, das Lieben zu verlernen. Schlechte Angewohnheiten, Alkohol und Rauchen kann man sich abgewöhnen. Wieso nicht auch die Liebe?Nur die Liebe oder Sex auch?

    Bernhard bemüht sich, beim anregenden Gespräch mit einer Psychologin abstinent zu bleiben. Doch sein Glück verhält sich wie ein Wanderpokal, es wird zum Nächsten weitergeben. Will er das Glück mit allen Mitteln auf seine Seite ziehen? – Hat er die Therapeutin wirklich richtig eingeschätzt?

    Über Mimamusch

    Presse

    Das Motto 2011: Das Glück, das Schöne & die Liebe

    Hermann Hesse: Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.

    30 Uraufführungen an einem Abend.

    Ort
    Ragnarhof, Grundsteingasse 12, 1160 Wien (U6 Thaliastraße)
    Öffnungszeiten Fr - Sa: 20:00 - 04:00
    Preis
    Der Eintrittspreis zu Mimamusch beträgt 9 € (ermäßigt 6 €)
    Der Eintrittspreis für jedes Stück ist mit den Darstellern zu verhandeln
    Karten an der Abendkasse erhältlich

    Alle Künstlerinnen und Künstler von Mimamusch freuen sich über zahlreiche Besucher!